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Mobilitätswende ausgebremst - das EU-Mercosur Abkommen und die Autoindustrie
Am Tag der Veröffentlichung präsentiert Thomas Fritz die zentralen Ergebnisse der Studie “Mobilitätswende ausgebremst - das EU-Mercosur Abkommen und die Autoindustrie”.

Anhand von aufgedeckten E-Mails und weiteren Unterlagen zeigt die neue Studie auf, wie die europäische Autolobby im Fall des EU-Mercosur Abkommens ihre Interessen in Bezug auf Zollsenkungen für Rohstoffe für Importe in die EU und Auto(teile) als Exporte aus der EU gegenüber Klima- und Menschenrechtsinteressen durchsetzen konnte. Entlang dieser unterschiedlichen Bereiche zeigt die Studie auf, wie schädliche Konsequenzen für Arbeitnehmer*innenrechte, Klimaschutz und Menschenrechtsschutz systematisch zurückgestellt werden. Durch das EU-Mercosur-Abkommens wird somit die dringend notwendige klima- und sozialgerechte Mobilitätswende ausgebremst, da es ein fossiles individualisiertes Mobilitätssystem für weitere Jahrzehnte festschreibt.

Wir laden Sie herzlich zur Präsentation und anschließender Q&A ein!

Attac Deutschland, Attac Österreich, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace Deutschland, Misereor, Netzwerk Gerechter Welthandel, Powershift
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